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<title>Standardsprache</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Standardsprache</span></h1>
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<p>Eine <b>Standardsprache</b> ist eine standardisierte <a href="Einzelsprache" title="Einzelsprache">Einzelsprache</a>, also eine <a href="Sprache" title="Sprache">Sprache</a>, die über mindestens eine <a href="Standardvariet%C3%A4t" title="Standardvarietät">Standardvarietät</a> neben ihren weiteren <a href="Variet%C3%A4t_(Linguistik)" title="Varietät (Linguistik)">Varietäten</a> verfügt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Definition">Definition</h2></div>
<p>Sprachliche Standardisierung umfasst unter anderem die Allgemeinverbindlichkeit einer sprachlichen <a href="Sprachnorm" title="Sprachnorm">Norm</a>, deren <a href="Kodifizierung" title="Kodifizierung">Kodifizierung</a> in <a href="Grammatik" title="Grammatik">Grammatiken</a> und <a href="W%C3%B6rterbuch" title="Wörterbuch">Wörterbüchern</a>, die Verwendbarkeit der Sprache für alle wichtigen Lebensbereiche (Polyvalenz) sowie die dafür erforderliche <a href="Sprachstil" title="Sprachstil">stilistische Differenzierung</a>. Diese Merkmale beziehen sich jeweils nur auf die Ausbildung eines bestimmten Standards und lassen z. B. die zu der Sprache gehörenden <a href="Dialekt" title="Dialekt">Dialekte</a> unverändert.
</p><p>Laut <a href="Ulrich_Ammon" title="Ulrich Ammon">Ulrich Ammon</a> sind die Instanzen des sozialen Kräftefelds, die eine einmal „gesetzte“ Norm nachträglich „bekräftigen“ und nach denen sich die Bevölkerungsmehrheit ausrichtet, erstens die „Normautoritäten“, die Korrekturen einbringen, zweitens die „Kodifizierer“, welche den Sprachkodex formulieren, drittens die „Modellschreiber“ und „-sprecher“, nach deren Modelltexten sich die Sprachbenutzer richten, und viertens die „Sprachexperten“, die Fachurteile abgeben. Alle diese Instanzen agieren nicht nur gegenüber der Bevölkerung, sondern interagieren auch untereinander.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Welche Nichtstandardvarietäten, d. h. insbesondere welche Dialekte, einer bestimmten Standardsprache zugeordnet werden, wird nicht immer anhand sprachlicher Merkmale dieser <a href="Variet%C3%A4t_(Linguistik)" title="Varietät (Linguistik)">Varietäten</a> bestimmt. In der <a href="Soziolinguistik" title="Soziolinguistik">Soziolinguistik</a> wird auch auf das Konzept der <i>Überdachung</i> zurückgegriffen (vgl. <a href="Dachsprache" title="Dachsprache">Dachsprache</a>): Demnach gehört ein Dialekt dann zu einer bestimmten Standardsprache, wenn die Sprecher des Dialekts in offiziellen Situationen in diese Standardvarietät wechseln. Das gilt aber nur bei nahe verwandten Sprachen, wie beispielsweise der niederländischen und der hochdeutschen Standardsprache.
</p><p>So werden (wurden) etwa auf beiden Seiten der deutsch-niederländischen/belgischen Staatsgrenzen die gleichen niedersächsischen bzw. niederfränkischen Dialekte gesprochen, aber unterschiedliche Dach- bzw. Schriftsprachen. In früheren Lexikonausgaben wurden die niedersächsischen, niederfränkischen und friesischen Dialekte des <a href="Dialektkontinuum" title="Dialektkontinuum">Dialektkontinuums</a> den niederdeutschen Mundarten zugeordnet und die Niederländer, <a href="Flamen" title="Flamen">Flamen</a> und Westfriesen deshalb (auch) als Niederdeutsche mit eigener (niederdeutscher bzw. niederländischer) Schriftsprache bezeichnet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auch auf beiden Seiten der <a href="Grenze_zwischen_Deutschland_und_Frankreich" title="Grenze zwischen Deutschland und Frankreich">Grenze zwischen Deutschland und Frankreich</a> werden die gleichen <a href="Oberdeutsche_Dialekte" title="Oberdeutsche Dialekte">oberdeutschen Dialekte</a> gesprochen, aber (offiziell) unterschiedliche Dach- bzw. Schriftsprachen verwendet. In diesem Fall sind die Dialekte allein nach sprachlichen Kriterien dem Deutschen und die Dach-/Standardsprache dem Französischen zuzuordnen, da sich Dialekt- und Dachsprache als Fremdsprachen (<a href="Westgermanische_Sprachen" title="Westgermanische Sprachen">Westgermanisch</a> zum Romanischen) gegenüberstehen – anders als beim Niederländischen zum (Hoch-)Deutschen (kontinental-westgermanische Dialekte).
</p><p>Anders als noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts, als der Dialekt nicht nur auf dem Land, sondern auch in den Städten (noch) die Hauptumgangssprache war, ist im frühen 21. Jahrhundert die Zahl der Dialektsprecher gesunken. Die nachgeborenen muttersprachlichen Dialektsprecher erlernen früh die staatliche Standardsprache und reden in Schule und Beruf zumeist „Hochländisch“ („Hochdeutsch“) bzw. „Niederländisch“.
</p>
<p>Dieser Situation entsprechend, aber auch aus politischen Gründen, werden daher jene Dialekte, deren Sprecher bei Behörden oder gegenüber Fremden ins <a href="Standarddeutsch" title="Standarddeutsch">Standarddeutsche</a> (Hochländische) wechseln, als <a href="Deutsche_Mundarten" class="mw-redirect" title="Deutsche Mundarten">deutsche Dialekte</a> und jene Dialekte, deren Sprecher in diesen Situationen das <a href="Niederl%C3%A4ndische_Sprache" title="Niederländische Sprache">Standardniederländische</a> benutzen, als niederländische Dialekte bezeichnet.
</p><p>Auch Standardsprachen sind oftmals, wie die Dialekte, <a href="Plurizentrische_Sprache" title="Plurizentrische Sprache">plurizentrische Sprachen</a>. So finden sich <a href="Variet%C3%A4t_(Linguistik)" title="Varietät (Linguistik)">Varietäten</a> des Standarddeutschen im gesamten nieder-, mittel- und oberdeutschen Sprachraum. Dagegen stehen die monozentrischen Sprachen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Andere_Bezeichnungen">Andere Bezeichnungen</h2></div>
<p>Neben dem gängigen begriff „Standardsprache“ werden in der <a href="Sprachwissenschaft" title="Sprachwissenschaft">Sprachwissenschaft</a> auch andere Ausdrücke verwendet. Während „Standardsprache“ selbst auf englisch <i>standard language</i> zurückgeht, sind die traditionellen deutschen Ausdrücke „Schriftsprache“ (was allerdings auch im Sinne von <a href="Geschriebene_Sprache" title="Geschriebene Sprache">geschriebener Sprache</a> benutzt wird, z. B. „Schriftdeutsch“) sowie „Hochsprache“ (z. B. „Hochdeutsch“). Nach dem Vorbild von französisch <i>langue littéraire</i> und russisch <i>literaturnyj jazyk</i> ist auch „Literatursprache“ in Gebrauch; dieser Begriff kann allerdings mit der <a href="Literatursprache" title="Literatursprache">Sprache der Literatur</a> verwechselt werden.
</p><p>Die vom <a href="Prager_Linguistenkreis" class="mw-redirect" title="Prager Linguistenkreis">Prager Linguistenkreis</a> aufgestellten Merkmale der Standardisierung beziehen sich auf das 20. Jahrhundert und lassen sich schlecht auf frühere Epochen übertragen. Deshalb werden in Bezug auf historische Sprachen Ausdrücke wie „Schriftsprache“ oder „Literatursprache“ gegenüber der klar definierten Bezeichnung „Standardsprache“ bevorzugt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Standardsprachen_mit_großem_Abstand_zur_Alltagssprache"><span id="Standardsprachen_mit_gro.C3.9Fem_Abstand_zur_Alltagssprache"></span>Standardsprachen mit großem Abstand zur Alltagssprache</h2></div>
<p>Manche (meist als „Schrift-“ oder „Literatursprache“ bezeichnete) Sprachen werden zwar geschrieben und gelesen, aber nicht oder nur sehr selten zur mündlichen Kommunikation gebraucht. Dies beruht auf einer Art <a href="Diglossie" title="Diglossie">Diglossie</a>, bei der zwei sehr unterschiedliche <a href="Variet%C3%A4t_(Linguistik)" title="Varietät (Linguistik)">Varietäten</a> einer Sprache oder gar völlig verschiedene Sprachen verschiedene sprachliche Funktionen übernehmen.
</p><p>Solche Literatursprachen können sein:
</p>
<ul><li>Alte, nicht mehr gesprochenen Formen einer Sprache, die aber weiterhin geschrieben und gelesen werden und so ein wesentlicher Bestandteil der Kultur eines Volkes sind. Nicht selten dienen sie vor allem noch als <a href="Sakralsprache" title="Sakralsprache">Sakralsprache</a>, Beispiele:
<ul><li><a href="Altgriechisch" class="mw-redirect" title="Altgriechisch">Altgriechisch</a> im <a href="Mittelalter" title="Mittelalter">Mittelalter</a> und in der <a href="Neuzeit" title="Neuzeit">Neuzeit</a></li>
<li><a href="Latein" title="Latein">Latein</a> im Mittelalter und in der Neuzeit</li>
<li><a href="Etruskische_Sprache" title="Etruskische Sprache">Etruskisch</a> im alten Rom</li>
<li><a href="Arabische_Sprache" title="Arabische Sprache">Hocharabisch</a> seit dem Mittelalter bis heute</li>
<li><a href="Klassisches_Chinesisch" title="Klassisches Chinesisch">Klassisches Chinesisch</a> vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert</li>
<li><a href="Sanskrit" title="Sanskrit">Sanskrit</a> von etwa 500 v. Chr. bis in unsere Zeit</li>
<li><a href="Hebr%C3%A4ische_Sprache" title="Hebräische Sprache">Hebräisch</a> von der <a href="Antike" title="Antike">Antike</a> bis heute (daneben seit dem 20. Jahrhundert auch als Alltagssprache verwendet, siehe <a href="Iwrit" class="mw-redirect" title="Iwrit">Iwrit</a>)</li>
<li><a href="Talmud" title="Talmud">Talmud</a>-<a href="Aram%C3%A4ische_Sprache" class="mw-redirect" title="Aramäische Sprache">Aramäisch</a> seit dem Mittelalter bis heute</li>
<li><a href="Aram%C3%A4ische_Sprache" class="mw-redirect" title="Aramäische Sprache">Mittelsyrisch</a> für viele Ostkirchen</li></ul></li></ul>
<ul><li>Nur als <a href="Dachsprache" title="Dachsprache">Dachsprache</a> gebrauchte Formen einer Sprache. Beispiele:
<ul><li><a href="Neuhochdeutsch" class="mw-redirect" title="Neuhochdeutsch">Neuhochdeutsch</a> von <a href="Martin_Luther" title="Martin Luther">Martin Luther</a> bis ins 18. Jahrhundert und teilweise noch bis heute (<a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a>)</li>
<li><a href="Rumantsch_Grischun" title="Rumantsch Grischun">Rumantsch Grischun</a> als Dachsprache für die <a href="B%C3%BCndnerromanisch" title="Bündnerromanisch">bündnerromanischen</a> Dialekte <a href="Graub%C3%BCnden" class="mw-redirect" title="Graubünden">Graubündens</a> seit den 1980er-Jahren</li>
<li><a href="Ladin_Dolomitan" title="Ladin Dolomitan">Ladin Dolomitan</a> als Dachsprache für die <a href="Ladinische_Sprache" title="Ladinische Sprache">ladinischen</a> Dialekte <a href="S%C3%BCdtirol" title="Südtirol">Südtirols</a> und angrenzender Gebiete erst seit neuester Zeit.</li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auswahl_des_Sprachmaterials_zur_Standardisierung">Auswahl des Sprachmaterials zur Standardisierung</h2></div>
<p>In vielen Standardsprachen beruht die <a href="Standardvariet%C3%A4t" title="Standardvarietät">Standardvarietät</a> auf einem einzigen Dialekt, oft dem der Hauptstadt (etwa beim Französischen dem von Paris oder beim Englischen dem von London). Die Frage, welcher Dialekt dem Standard zugrunde gelegt wird, wird nach <a href="Italienische_Sprache#Geschichte" title="Italienische Sprache">italienischem</a> Vorbild als <i><a href="Questione_della_lingua" class="mw-redirect" title="Questione della lingua">questione della lingua</a></i> bezeichnet.
</p><p>Eine Standardsprache kann aber auch als „Kompromiss“ verschiedener Dialekte geschaffen worden sein, so z. B. das <a href="Standarddeutsch" title="Standarddeutsch">Hochdeutsche</a> des Mönchs <a href="Martin_Luther" title="Martin Luther">Martin Luther</a>, der für seine Bibelübersetzung aus mehreren <a href="Deutsche_Mundarten" class="mw-redirect" title="Deutsche Mundarten">mittel- und oberdeutschen Dialekten</a> durch willkürliche Auswahl des <a href="Grundwortschatz" title="Grundwortschatz">Grundwortschatzes</a> und durch eine an das Lateinische angelehnte bzw. diesem nachempfundene und an der höfischen Schreibweise <a href="Kurf%C3%BCrstentum_Sachsen" title="Kurfürstentum Sachsen">Kursachsens</a> angelehnte Grammatik eine Standardsprache geschaffen hat.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geplante_Sprachen">Geplante Sprachen</h2></div>
<p>(nicht zu verwechseln mit „<a href="Plansprache" title="Plansprache">Plansprachen</a>“)
</p><p>Zwar hat jede Standardsprache etwas Geplantes, aber einige zeichnen sich dadurch aus, dass sie erst in jüngerer Zeit unter Mitwirkung von Sprachwissenschaftlern ins Leben gerufen wurden:
</p>
<ul><li>die <a href="Serbokroatische_Sprache" title="Serbokroatische Sprache">serbokroatische Sprache</a>, neuerdings auch eine <a href="Kroatische_Sprache" title="Kroatische Sprache">kroatische Sprache</a> und eine <a href="Bosnische_Sprache" title="Bosnische Sprache">bosnische Sprache</a></li>
<li>die <a href="Malaiische_Sprache" title="Malaiische Sprache">malaiische Sprache</a></li>
<li>das <a href="Filipino" title="Filipino">Filipino</a></li>
<li>die <a href="Neugriechische_Sprache" title="Neugriechische Sprache">neugriechische Sprache</a> in Form der „Reinsprache“ Katharevoussa</li>
<li><a href="Iwrit" class="mw-redirect" title="Iwrit">Neuhebräisch</a> ist eine Mischung verschiedener hebräischer Formen und zeichnet sich durch eine große Menge konstruierter Neologismen aus, zum Teil wurde auch die Grammatik verändert</li>
<li><a href="Rumantsch_Grischun" title="Rumantsch Grischun">Rumantsch Grischun</a></li>
<li><a href="Ladin_Dolomitan" title="Ladin Dolomitan">Dolomitenladinisch</a></li>
<li><a href="Nynorsk" title="Nynorsk">Nynorsk</a> (neunorwegische Sprache)</li>
<li><a href="Baskische_Sprache#Dialekte,_Euskara_Batua" title="Baskische Sprache">Euskara Batua</a>, Standard-Baskisch, seit 1968 von der Baskische Akademie entwickelt</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Substandard" title="Substandard">Substandard</a></li>
<li><a href="Standardologie" title="Standardologie">Standardologie</a></li>
<li><a href="Variantenw%C3%B6rterbuch_des_Deutschen" title="Variantenwörterbuch des Deutschen">Variantenwörterbuch des Deutschen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Ulrich_Ammon" title="Ulrich Ammon">Ulrich Ammon</a>: <i>Explikation der Begriffe „Standardvarietät“ und „Standardsprache“ auf normtheoretischer Grundlage</i>. In: <a href="G%C3%BCnter_Holtus" title="Günter Holtus">Günter Holtus</a> und Edgar Radtke (Hrsg.): <i>Sprachlicher Substandard,</i> Bd. 1. Niemeyer, Tübingen 1986, ISBN 3-484-22036-8, S. 1–63.</li>
<li>Ulrich Ammon: <i>Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten.</i> Walter de Gruyter, Berlin 1995, ISBN 3-11-014753-X.</li>
<li><a href="Gerhard_Augst" title="Gerhard Augst">Gerhard Augst</a> (Hrsg.): <i>Deutsche Sprache – Einheit und Vielfalt</i>. In: <i>Der Deutschunterricht.</i> Band 44 (1992), Heft 6, ISBN 3-617-20048-6.</li>
<li><a href="Csaba_F%C3%B6ldes" title="Csaba Földes">Csaba Földes</a>: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.foeldes.eu/sites/default/files/Variationstheorie.pdf">Die deutsche Sprache und ihre Architektur. Aspekte von Vielfalt, Variabilität und Regionalität: variationstheoretische Überlegungen</a></i>. In: <i>Studia Linguistica.</i> Band 24 (2005), S. 37–59, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220137-1169%22&key=cql">0137-1169</a></span></span> (Acta Universitatis Wratislaviensis; 2743).</li>
<li>Alfred Lameli: <i>Standard und Substandard. Regionalismen im diachronen Längsschnitt</i> (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik/Beihefte; 128). Steiner, Stuttgart 2004, ISBN 3-515-08558-0 (zugl. Dissertation, Universität Marburg 2004).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Standardsprache" class="extiw external" title="wikt:Standardsprache">Wiktionary: Standardsprache</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.uni-augsburg.de/alltagssprache">Atlas zur deutschen Alltagssprache</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulrich Ammon: <i>Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten.</i> Walter de Gruyter, Berlin 1995, ISBN 3-11-014753-X, S. 80 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a href="Brockhaus_Enzyklop%C3%A4die" title="Brockhaus Enzyklopädie">Brockhaus</a>.</i> 5. Auflage.</span>
</li>
</ol>
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</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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